NZZ beschreibt die Liegeplatz Situation für Boote in der Schweiz

Gemäss NZZ online hat sich die Situation der raren Anlegerplätze für Boote entspannt. Jedoch stellen wir von DOCK1 fest, dass es nach wie vor lange Listen bei bei Häfen gibt. Klar gibt es die überteuerte Version, dass man bei einer Werft einen Platz erwirbt. Jedoch bei den günstigeren (vielleicht als Verein geführten) Häfen ist es nach wie vor schwer einen Platz zu bekommen. Lesen Sie den Artikel hier.

TAUBAU online

Geschätzte Leser,

Auch dieses Jahr sind es wieder hunderte Kunden die die Segelprüfung und oder Motorbootprüfung mit DOCK1 gelernt und erfolgreich bestanden haben. Und unser Sommer hat Ihnen bestimmt schon viele schöne Momente gebracht. Nun aber wie siehts mit Ihren Festmachern aus? Sind Ihre Trossen im Hafen in qualitativ guter Verfassung? Wenn da Zweifel aufkommen, denken Sie an die Sicherung Ihres Schiffes. Wenn Sie die Seile ersetzen wollen, dann empfehlen wir Ihnen TAUBAU.ch. Hier finden Sie Trossen, Stroppen und diverses Kleinmaterial damit Ihr Schiff sicher im Hafen liegt.

Die Regeln auf Binnengewässern lernt man beim Führerschein

Es ist schon ein leichter Unterschied gegeben, ob man nunmehr mit einem großen Schiff zur See fährt oder mit einem Segelboot bzw. Motorboot auf dem Binnengewässer schippert. Dennoch ist in beiden Fällen ein Führerschein zu bestehen, bevor man sich hinter das Steuer eines Boots oder Schiffes stellen darf. Nicht nur die “Verkehrsregeln” sind hierbei zu beachten, auch die Regeln im Umgang mit dem Boot sind von großer Bedeutung. Wie auch die Fahrpraxis beim Autoführerschein zeigt, kann man in der Theorie vieles erlernen, später jedoch nicht immer 100%ig in die Tat umsetzen. Ebenso verhält es sich auch beim Schifffahren bzw. Bootfahren. Im Grunde kann man aber auch behaupten, dass die Regeln immer “leichter” werden, umso kleiner das Boot ist. Wenn man beispielsweise mit einem Motorboot (einer Jacht) auf dem Binnengewässer fährt, dann reicht es aus, wenn man einen sogenannten Charterschein für das jeweilige Gewässer aufweist. Dieser ist bei der Anmietung einer Jacht zu absolvieren, sodass man nicht gezwungen ist, vorher eine Bootsfahrschule zu besuchen. Besitzt man jedoch eine eigene Jacht, sieht das Ganze auch schon wieder anders aus. Erst recht verhält es sich anders, wenn man zum Beispiel ein Fischerboot im Norden betreiben möchte. Hier darf man sich nicht einfach hinters Steuer klemmen und die Fische aus dem Wasser ziehen: Ein Führerschein sowie die Fischererlaubnis sollten vorliegen. Nun kennt man die Problematik mit den Regeln, die sowohl im Straßenverkehr als auch auf den Gewässern ihre Geltung finden. Dieser Theorieunterricht ist oftmals sehr umfangreich und schwer. Um sich daheim vielleicht schon etwas vorab zu informieren, kann man die Onlinepräsenz vom Schifffahrtsamt besuchen und selbstverständlich auch die unterschiedlichsten Regeln für Binnengewässer, das große Meer etc. nachlesen. Auch die Verkehrszeichen, die man selbst für die Segelprüfung benötigt, auch wenn man mit dem Segelboot nur einen “kleinen” See durchquert, müssen sowohl praktisch als auch theoretisch gelernt werden.

Schifffahrtszeichen und ihre Bedeutung

Wer bei der Schiffsprüfung bestehen möchte, der muss ebenfalls wissen, wie die Schifffahrtszeichen aussehen und welche Bedeutung sie verbergen. Es ist nicht gerade einfach, von den bekannten Straßenverkehrszeichen auf die Schifffahrtszeichen umzusatteln, da diese den Straßenverkehrszeichen sehr ähnlich sind und man sich leicht vertun könnte. Da wären zum einen die Verbotsschilder, wo das Durchfahrtsverbotsschild im Straßenverkehr ebenso ausschaut, wie das Schild für gesperrte Wasserflächen. Ausschließlich Kleinfahrzeuge ohne Maschinenkraft dürfen hier die Binnengewässer befahren. Das Stillliegeverbotsschild erstrahlt in einem roten Quadrat mit einem von links oben nach rechts unten verlaufenden roten Balken und einer schwarzen Aufschrift “30″. Hierbei handelt es sich um ein Verbot, das Boot auf einer Wasserfläche stillzulegen, deren Breite 30 Meter ist. Stellt man sich dieses Schild in einer runden Form vor und ohne den Querbalken, würde dies im allgemeinen Straßenverkehr bedeuten, dass man 30 km/h fahren darf. Mit der Geschwindigkeit hat dieses Zeichen auf der See jedoch nichts zu tun, von daher ist hier Vorsicht geboten, dass man hier nicht den Überblick verliert. Damit der Überblick jederzeit gewahrt bleibt, muss man sich sämtliche Schifffahrtszeichen sowie ihre Bedeutungen genau anschauen, wie vom Schifffahrtsamt auch für die bevorstehende Prüfung verlangt. Die Zeichen sind überall zu beachten, ganz gleich, ob man ein Schiff fährt oder ob man mit einer kleinen Segeljacht unterwegs ist. Neben den Verbotsschildern gibt es auch noch viele Einschränkungszeichen sowie Hinweiszeichen allgemein. Man könnte den Eindruck gewinnen, als dass hier viel mehr Zeichen im Spiel sind, als im allseits bekannten Straßenverkehr. Ein rotes Quadrat mit einem schwarzen Punkt in der Mitte bedeutet beispielsweise, dass in diesem Gebiet keine Schallzeichen gegeben werden dürfen. Ein rotes Quadrat mit einem schwarzen Pfeil nach rechts gibt das Verbot an, genau in diese Richtung zu fahren. Am Ufer beispielsweise darf nur 12 km/h gefahren werden, sodass dies durch ein rotes Quadrat mit der Ziffer 12 angezeigt wird – ebenso wieder leicht zu verwechseln mit Verkehrsschildern aus dem üblichen Straßenverkehr.

Der Unterschied zwischen Schiff und Boot

Wenn man auf dem Wasser fahren möchte, dann muss man sich zunächst einmal Gedanken darüber machen, ob man ein Boot (Segelboot, Motorboot oder Ähnliches) fahren möchte oder ein großes Schiff. Der Unterschied liegt nicht nur in der Größe der einzelnen Wasserfahrzeuge, sondern auch in der Handhabe bezüglich des Bootsführerscheins bzw. Schifffahrtsführerscheins. Das jeweils zuständige Schifffahrtsamt stellt die Regeln für den Führerschein fest und führt die entsprechenden Prüfungen durch. Des Weiteren besteht noch ein Unterschied zwischen denjenigen Booten, die im Binnengewässer geführt werden dürfen und denjenigen Schiffen, die nicht auf Seen, Stauseen und Flüssen vertreten sein dürfen. Eine Bootsprüfung ist nicht genauso spezialisiert wie eine Schiffsprüfung. Die Unterschiede liegen zum einen in der Dauer der Absolvierung des Führerscheins wie auch in der Prüfung selbst. Ein Motorboot, welches in Binnengewässern oder auf kleinen Stauseen gefahren wird, erfordert eine längst nicht so ausführliche Schiffsprüfung wie diejenige eines Kahns oder Ähnlichem. Schiffe werden nicht nur zu Freizeitzwecken eingesetzt, wie man es zum Beispiel vom Traumschiff her kennt, sondern auch zur Überführung etwaiger Güter aus dem Ausland. Boote hingegen dienen eher dem kleineren Fischfang oder den privaten Zwecken eines Urlaubs. Jachten sind zum Beispiel sehr beliebte Boote, ganz gleich, ob in Form eines Segelbootes oder als Motorboot. Wer eine Jacht besitzt, der strahlt Reichtum aus, benötigt aber auch einen entsprechenden Führerschein für die Jacht. Während Kleinbootführerscheine innerhalb weniger Stunden absolviert werden können, sind die Anforderungen des Schifffahrtsamtes schon gravierender, wenn es nicht um die Führung eines Bootes auf dem Binnengewässer geht. Kein Wunder, stellen sich sodann doch wirklich andere Wetterbedingungen ein, als ebensolche auf dem Stausee oder im Binnengewässer. Aber wie bereitet man sich auf eine solche Prüfung vor? Schließlich zählt hier nicht nur die Praxis, sondern auch die Theorie … Hier kann DOCK1 helfen, die Regeln der Schifffahrt schneller zu erlernen, als man sich dies vorzustellen vermag.

Segelschulen in Ihrer Nähe

Die Tage Ende Mai und Anfangs Juni haben schön Wind mitgebracht.
Was die Einen freut (alle Segler und Segelschulen) ärgert die Andern (zum Beispiel unsere Fischer).
Auf jeden Fall macht das Segeln Spass. Die Natur, mit Wind, Wasser, Sonne und auch Regen man
hat den vollen Bezug zur Natur. Das sind Gründe genug, einen Segelschein zu erwerben. Sollte man
auch keine Gelegenheit haben ein eigenes Segelschiff zu besitzen gibt es heute mit “Segel-Sharing”
genügend Möglichkeiten unvergesslich schöne Stunden auf dem See zur Verbringen. Also - ab in die nächste Segelschule.
Nun wo finde ich die geeignete Segelschule? Das ist eine berechtigte Frage - denn wie soll man
“von aussen” erkennen welche Segelschule auch gute Ausbildung bietet. Viel Erfahrung bringt hier
Roland Schönenberger vom Segelclub Cham mit. Das langjährige Klub Mitglied ist im Segelsport seit
Jahren dabei und kennt die meisten Segelschulen der Schweiz. Seine Empfehlung zu den Segelschulen
geordnet nach See finden Sie hier:
Zürichsee:

Segelschule Ahoi

Summelenweg 19

 8808 Pfäffikon

 
Vierwaldstättersee:

 Marina Segelschule

Alpenquai 13

6001 Luzern

 
Thunersee:

Segelschule Thunersee

Staatsstrasse 28  

3652 Hilterfingen

 

 

Silsersee:

Academia Engiadina

Quadratscha 18

7503 Samedan

 

 

Ägerisee:

Segelschule Ägerisee

Waldhofstrasse 6

6314 Unterägeri

 

 

Lago Maggiore:

Scuola vela Ascona

CP 682

6612 Ascona

 

 

Walensee:

Segelschule Walensee GmbH

Schifflistrasse 12

8877 Murg

Segelprüfung oder Flugschein?

Kaum die Segelprüfung bestanden, geht’s los mit dem Segeln. Seit Jahrhunderten segeln wir durch See und Meer. Die Techniken haben sich kaum weiter entwickelt. Nun aber scheint die Zeit reif, das Segeln neu zu defninieren. Schauen Sie sich dieses Video an. Segelschiffe die aus dem Wasser kommen. Segeln. Diese Technik ermöglicht bei Windstärke 2 bereits erhebliche Vorteile gegenüber von herkömmlichen Segelschiffen. Im Segelsport hat sich bereits eine neue Kategorie gebildet, denn mit diese Schiffen ziehen Sie an den “alten” einfach vorbei - ob mit oder ohne Segelprüfung.

Bootsfahrunfall vermeiden

Kürzlich in Australien, zwang ein Bootfahrtunfall einen Vater und seinen 11 jährigen Sohn sechs Kilometer zu schwimmen, nachdem ihr Boot ablandig kenterte. Nach 12 Stunden nach dem Start des Schwimmens auf dem umgeworfenen Rumpf, kämpfenden extremen der Ermüdung und der Hypothermie nahe und in der schweren Brandung kämpfend, waren sie glücklich, als sie lebendiges das Ufer erreichten. Die Geschichte ist von Bedeutung für den Unterricht der sicheren Bootsfahrttechniken. Als das Boot durch eine Welle gekentert wurde, waren die Schwimmwesten unten in der Kabine – somit unter Wasser und ausser Reichweite. Die Bootsfahrsicherheit wird leider oft als langweilig und akademisch verstanden. Dass damit aber unser Überlegen auf die leichte Schulter genommen wird, wird oft von den Bootsbesitzern leicht übersehen. Unterrichtende Bootfahrtsicherheit sollte ein praktisches Element sein, auf eine praktische Art kann Wissen leicht verständlich vermittelt werden. Es bereitet auch Familienmitglieder für das Ereignis eines realen Bootsfahrtunfalles vor, also kann jeder sofort reagieren wenn eine Gefahr auftritt. Ihr Bootsfahrlehrer und DOCK1 bereiten sie optimal vor, dass das Schlimmste verhindert werden kann.

Die Schiffsschraube

Die ersten Dampfschiffe wurden mit einem Schaufelrad angetrieben. Schon bald aber arbeiteten verschiedene Tüftler an einer besseren Lösung.
In der Geschichte weit zurück geblättert findet man bei Archimedes von Syrakus eine archimidische Schraube zur Wasserbeförderung. Zum Durchbruch
verhalf der Österreicher Joseph Ressel. Ein wenig später hat der Brite Francis Pettit Smith die Schiffsschraube weiter verfeinert. Er hatte erfolg mit seinem
Konzept bei der britischen Admiralität. So trugen diese Herrn erfolgreich zur heutigen Technik bei. Der Wirkungsgrad heutiger Schiffsschrauben sind aber noch
immer sehr schlecht. Deshalb hat Volvo eine neue Antriebsart ins Spiel gebracht, der IPS Antrieb.

Dieser Antrieb soll einen besseren Wirkungsgrad und damit weniger Treibstoffverbrauch benötigen.

Weitere Details auf der Volvo Seite

Wie wird man Bootsfahrlehrer

Tja, diese Frage ist schnell beantwortet. Man benötigt eine bestandene Bootsprüfung, ein Boot, einen Bootshafenplatz und schon geht’s los. In der Theorie ist das wirklich so. Es gibt keine offizielle Prüfung für Bootsfahrlehrer.  Jeder kann sich Bootsfahrlehrer nennen.

Nun woran erkennt man einen erfolgreichen Bootsfahrlehrer in der Praxis? Hier einige Tipps die bei der Auswahl helfen. Folgende Fragen helfen zu selektieren:

1. Wie lange existiert die Bootsfahrschule schon?

2. Was für freiwillige Ausbildungen hat der Bootsfahrlehrer gemacht

3. Wie sieht sein Boot aus? (Hier ist zu erwähnen dass schwere langsame Boote, dem Fahrschüler entgegenkommen. Diese Boote sind einfacher zu manövrieren)

4. Wie dem Bootsfahrlehrers Auftritt (Marketing, Website, Werbung usw.)?

 

mit diesen Fragen kommt man ganz schnell auf ein paar wenige aber gute Bootsfahrlehrer in Ihrer Region.

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